Viareggio

Bella Italia 2017 – Tag 15

aus Bella Italia 2017

„Wenn jemand ein Reise tut, so kann er was erzählen…“

Und wenn einem dabei die Fahrräder gestohlen werden, kann er noch viel mehr erzählen.🙄
Nachdem wir uns morgens davon überzeugt hatten, dass der Fahrraddiebstahl nicht nur ein schlechter Traum gewesen ist, haben wir als erstes mit der Versicherung telefoniert. Um den Schaden zumindest teilweise ersetzt zu bekommen, musste -wie befürchtet- zwangsläufig eine Anzeige bei der italienischen Polizei erstattet werden.

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Bella Italia 2017 – Tag 13

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„Probier’s mal miiit Gemütlichkeit…

…mit Ruhe und Gemütlichkeit…“- netter Song, aber definitiv nicht unser Tagesmotto.😉
Zielort für den späten Nachmittag und die kommenden Tage: Viareggio an der Westküste. Der Ort gilt als Italiens ältestes Seebad und soll unter anderem einen spektakulären Sonnenuntergang bieten. 
Für die Anfahrt hatten wir ein recht strammes Programm mit einigen Fotostopps geplant, welche mehr oder weniger auf dem Weg lagen.

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Bella Italia 2017 – Tag 9

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Perugia mögen, heißt: Treppenstufen mögen

Heute sind wir früh in Richtung Perugia aufgebrochen. Diverse Staus brachten unser Navi mehrmals zum Neuberechnen der Route und führte uns so unverhofft schon durch die Toskana vorbei an Florenz und Siena in Richtung Süden. Unseren Zwischenstopp Perugia haben wir bei sonnigen 24 Grad erkundet. Eine interessante Stadt mit einem sehr schönen großen Platz – bevorzugtes Motiv für Brautpaare, wie wir festgestellt haben (wer genau hinschaut, kann sogar eins erkennen). Übrigens Perugia mögen heißt: Treppenstufen mögen.😉

Stippvisite am Lago Trasimeno

Anschließend machten wir uns auf zum Lago Trasimeno. Ein wirklich wunderschön gelegener Campingplatz am bezaubernden Lago! Wir suchten uns einen tollen Stellplatz aus. Noch bevor wir diesen richtig „bezogen“ hatten, stürzten sich die Mücken bereits in Schwärmen (!) auf uns. Angesichts der Tatsache, dass wir bisher trotz einschlägiger Anti-Mücken-Sprays, Kerzen und was die Insekten-Abwehr-Industrie noch so hergibt, etliche Mückenstiche gesammelt haben (ich: 12, Carsten: 30!), beschlossen wir schweren Herzens kurzerhand wieder abzureisen. Unter diesen Umständen hätten wir das Mobil wahrscheinlich sowieso nicht groß verlassen.

Wieder etwas gelernt: Man plant eine Campingreise nicht unbedingt, um sich strikt an den erstellten Plan zu halten. Aber man hat „im Notfall“ ein paar Alternativen zur Hand. Dementsprechend schnell haben wir uns darauf geeinigt, für zwei Nächte Siena anzusteuern. Zum einen hatte uns der Campingplatz letztes Jahr schon so gut gefallen; zum anderen haben wir Siena nur im Schweinsgalopp durchquert. Morgen nehmen wir uns nun einen ganzen Tag Zeit für diese tolle Stadt.