Bella Italia 2018 – Prolog

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Der fahrbare Untersatz wird immer kleiner

Wenn man -wie wir vor zwei Jahren- mit einem ziemlich großen Wohnmobil startet, kann man sich jedes Jahr verkleinern, ohne am Ende mit einer Nussschale fahren zu müssen.
In diesem Jahr versuchen wir es dann mal mit einem Kastenwagen im schnörkellosen Lieferwagen-Look. Im Grunde alles drin und dran – nur etwas kürzer ist der Gute. Wir werden mit 6,36 m auskommen (müssen).
Irgendwie witzig, dass wir uns von Jahr zu Jahr verkleinert haben. Vermutlich haben wir mit der diesjährigen Länge allerdings das Minimum erreicht. Aber wer weiß das schon? 

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Bella Italia 2017 – Epilog

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Die Zeit verging wie im Flug

Ciao Bella, es war wieder sehr schön mit Dir, die drei Wochen sind wie im Flug vergangen!
Wir wissen, Du magst uns auch, sonst hättest Du nicht unsere schönen Fahrräder als bleibendes Andenken behalten und unsere Abreise so kräftig beweint.

Auf über 3000 km hast Du uns wieder unvergessliche Tage (und Nächte) beschert. Mal sonnig, mal regnerisch, mal gemütlich, mal spannend – es war von allem etwas dabei. Dieser abwechslungsreiche Mix ist wohl der ausschlaggebende Punkt, der unsere Begeisterung für diese Art des Urlaubs ausmacht: Es ist eine äußerst unterhaltsame Weise, ein Land kennenzulernen. Wir können jeden Tag individuell gestalten; uns Orte intensiv, im Vorbeifahren oder – falls wir mal wieder umplanen – gar nicht ansehen. Ganz wie es uns beliebt.

Bezüglich unseres Reiseprogramms kamen wir erneut zu dem Schluss: Weniger ist mehr. Ich bin gespannt, wann (oder ob?) wir es mal schaffen werden, das bei der Planung zu berücksichtigen. Zu groß ist einfach die Bandbreite von tollen Landschaften, geschichtsträchtigen Orten sowie vielen kleinen und großen Sehenswürdigkeiten, hübschen Plätzen, sehenswerten Hinterhöfen, schönen Kirchen, imposanten Bauten, verwinkelten Gassen und vielem mehr. Unsere Liste mit Orten, die wir unbedingt noch besuchen wollen, wird jedenfalls nach jeder Reise länger.😉

Es sind zugegebenermaßen nicht nur die Orte und Landschaften, die uns in ihren Bann ziehen; in Bella Italia stimmen auch die kulinarischen Genüsse: Das Gesamtpaket passt einfach perfekt!

In diesem Sinne:
Wohl dem, dem stets ein Aperol-Gesicht lacht!😁🍹

Bella Italia 2017 – Tag 20

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Unterwegs in Richtung Heimat

Bei neblig-trüben und regnerischen 17 Grad haben wir den Lago Maggiore verlassen. Es herrschte recht viel Verkehr; wir brauchten alleine eine Stunde, um die knapp 60 km von Feriolo aus am See entlang in die Schweiz zu kommen. In der Schweiz wartete der ein oder andere Baustellenstau auf uns, bevor wir endlich den St.-Gotthard-Tunnel erreichten.

Zwischenstopp im Schwarzwald

Von da aus fluppte es dann besser, so dass wir nach gut 6,5 Stunden schließlich im neblig-trüben und regnerischen Lenzkirch (Schwarzwald) ankamen. Bei 6 (in Worten: SECHS) Grad bezogen wir unser Quartier für die Nacht! Zack: Sommerurlaub vorbei.🥶

Kleine Anekdote zum Schluss: Carsten ist die ganzen drei Wochen sehr gut und vorschriftsmäßig gefahren. Unser Running Gag war stets: Wenn wir geblitzt werden, dann bitte erst in Deutschland – im europäischen Ausland ist es so teuer. Was soll ich sagen? Daran hat er sich ganz brav gehalten! Kaum waren wir über die Grenze, flackerte auch schon in typischer Weise ein Licht vom Fahrbahnrand auf. Hurra, wir bekommen ein Erinnerungsfoto aus dem Schwarzwald.