Servus Bayern 2020 – Tag 4

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Mittenwald: Der hohe Kranzberg

Warum in die Ferne schweifen und so…ihr wisst Bescheid. Unter diesem Motto haben wir heute erstmals Mittenwalds Hausberg, den „Hohen Kranzberg“, besucht. Unglaublich, dass wir es bei unseren vorherigen Aufenthalten noch nie hierher geschafft haben.😉
Bevor wir uns mit dem Sessellift komfortabel bis zur Mittelstation kutschieren ließen, waren zunächst etliche Treppenstufen zu bewältigen. Wir waren froh, dass wir uns auf der gemütlichen Fahrt im „Einer-Sessellift“ erholen und dabei schon grandiose Ausblicke genießen konnten. Von der Mittelstation bis zum Gipfel des Hohen Kranzbergs (1.391 m) mussten wir uns noch etwa 40 Minuten aus eigener Kraft aufwärts bewegen. 

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Servus Bayern 2020 – Tag 2

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Nächtliche Ankunft am Zielort

Die Anfahrt verlief problem- und staulos. Wir erreichten unser Reiseziel Krün gegen 1 Uhr nachts. Todmüde fielen wir nach diesem langen Tag nur noch ins Bett.
Nach einer kurzen und etwas unruhigen Nacht auf brettharten Matratzen erfreuten wir uns morgens leider nicht an der erhofften Sicht auf die Berge, denn diese waren komplett von Nebel verhüllt. Nachts hatte es schon geregnet und für den ganzen Tag war weiter Regen angesagt. Davon ließen wir uns unseren Urlaubsauftakt natürlich nicht verderben. Nach dem Einchecken konnte es also nur heißen: Rein in die Regenklamotten und raus in die Natur. 👣💦 

Wandern im Regen

Unsere erste Wanderung führte uns von Krün durch die Buckelwiesen vorbei am Schmalensee bis nach Mittenwald und wieder zurück. Auf dem Hinweg hat es nur geregnet, aber in Mittenwald und auf dem Rückweg lachte uns die Sonne! Toll, das hatten wir gar nicht erwartet! Pünktlich zum Abendessen setzte der Niederschlag wieder ein. Was soll’s, irgendwie müssen die Wiesen hier ja an ihr sattes Grün kommen.😉 Die Wettervorhersage signalisierte deutliche Besserung!

Servus Bayern 2020 – Tag 1

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Und jetzt alle: 🎶…auf der Straße nach Süüüden – lalala…🎶

„Plötzlich“ ist Tag 1 von 23 angebrochen…huch! Das ging fix. Dabei hatten wir wahrlich genügend Zeit, uns an die bevorstehende Reise zu gewöhnen. Zwei Wochen lang sah unser Wohnzimmer aus, als planten wir einen gut sortierten Flohmarkt-Stand. Doch die mit allerlei nützlichem Krimkrams gefüllten Waschkörbe, Klappboxen sowie großen und kleinen Behältnisse aller Art kündeten lediglich hartnäckig vom nahenden Urlaub!😎

Ungewohnter Reise-Stil

Entgegen unserer sonstigen Gewohnheiten -viele kurze Aufenthalte an wechselnden Orten- hatten wir diesmal im Vorfeld drei Campingplätze gebucht, von wo aus wir zu verschiedenen Zielen aufbrechen wollten. Diese Neuerung war vor allem der Annahme geschuldet, dass in diesem Jahr zahlreiche Camper ihren Sommerurlaub in Deutschland verbringen und so die Plätze (über-) füllen würden. Der Plan: Aufenthalte in Krün, Waging am See und Oberstdorf. Jaja, Pläne – die running gags unserer Wohnmobil-Touren. Wir müssen gerade selber ein bisschen schmunzeln.🤣
Bei einem Wohnmobil-Urlaub weiß man ja am Anfang nie so genau wo man am Ende tatsächlich landet – das haben wir in den vergangenen vier Jahren gelernt. In diesem Sinne schließen wir mit einem Zitat von Lewis Carroll: 

„Wenn du nicht weißt, wo du hingehst, wird dich jede Straße dorthin bringen.“